Eine Fotografen-Website hat einen Zweck: Aus Besuchern werden Anfragen. Dafür reichen eine Startseite mit Ihrem stärksten Bild, je eine Galerie pro Leistung, ein paar Sätze über Sie, Pakete oder ein Preisrahmen und ein Anfrageformular. Mit einem KI-Builder wie VibeDream beschreiben Sie diese Seiten in einer Nachricht, hängen Ihre Fotos im Chat an und prüfen das Ergebnis in der Vorschau.
Galerien nach Leistung statt nach Jahr
Wer eine Hochzeitsfotografin sucht, will Hochzeiten sehen, keine Produktfotos. Ordnen Sie Ihre Arbeiten deshalb danach, was Kunden buchen können.
- Pro Galerie 12 bis 20 Bilder, nicht 200. Die Auswahl zeigt Ihren Blick.
- Das stärkste Bild zuerst, danach Abwechslung aus Totalen, Details und Momenten.
- Zu jeder Galerie ein Satz, was enthalten ist, etwa Dauer und Anzahl der bearbeiteten Bilder.
- Große Bilder, aber komprimiert. Lange Ladezeiten auf dem Handy kosten Besucher.
Was außer den Bildern auf die Seite gehört
- Über mich: ein Foto von Ihnen und ein kurzer Absatz, wie Sie arbeiten.
- Pakete oder ein Preisrahmen, damit Interessenten einschätzen können, ob es passt.
- Ein Anfrageformular mit Anlass, Datum, Ort und Nachricht.
- Ein Einsatzgebiet, zum Beispiel „Raum Köln und Bonn, weitere Orte auf Anfrage“.
- Kontakt per Telefon oder Messenger für schnelle Fragen.
Der Prompt für Ihr Portfolio und die Anfrage
Beschreiben Sie Ihre Leistungen so, wie Sie sie im Erstgespräch erklären, und geben Sie den Text unter New Project mit Direct Prompt ein. Ihre Fotos hängen Sie danach im Chat an und sagen, in welche Galerie sie gehören.
Erstelle eine Website für die Fotografin Lena Hartmann in Köln.
Seiten: Start, Hochzeiten, Familien, Business-Porträts, Über mich, Pakete, Anfrage.
Start: ein großes Bild über die ganze Breite, ein Satz zu meinem Stil, Buttons zu den drei Galerien.
Jede Galerie als Raster, das sich beim Antippen vergrößert, mit einem Satz zum Umfang der Leistung.
Pakete: drei Karten mit Dauer, Anzahl bearbeiteter Bilder und Preisrahmen.
Anfrage: Formular mit Anlass, Datum, Ort, Name, E-Mail und Nachricht; speichere jede Anfrage und zeige sie auf einer passwortgeschützten Seite /admin.
Schlichte, helle Gestaltung, viel Weißraum, zuerst fürs Handy. Platzhalterbilder, bis ich meine Fotos schicke. Alle Texte auf Deutsch.
Danach verfeinern Sie in kleinen Schritten: „Zeige auf dem Handy zwei Bilder nebeneinander statt drei“, „Füge über dem Formular drei kurze Fragen und Antworten zu Lieferzeit und Nutzungsrechten hinzu“.
Bildrechte, Einwilligungen und DSGVO
Zeigen Sie Menschen auf Ihrer Website, brauchen Sie dafür in der Regel deren Einwilligung (Recht am eigenen Bild nach KUG, daneben DSGVO), am besten schriftlich und schon im Auftrag geregelt. Bei Minderjährigen braucht es die Einwilligung der Sorgeberechtigten. Für die Seite selbst brauchen Sie bei geschäftlichem Angebot ein Impressum nach § 5 DDG und eine Datenschutzerklärung nach DSGVO, weil das Formular persönliche Daten speichert. Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.
Online gehen und eigene Domain
Sind alle Galerien bestückt, schalten Sie die Seite mit Put it online frei. Nach etwa 1 bis 3 Minuten läuft sie unter einer Adresse wie lena-hartmann.vibedreams.ai, die Sie gleich in Ihre Instagram-Bio und Ihre Angebots-PDFs setzen können. Eine eigene www-Domain verbinden Sie später über einen TXT- und einen CNAME-Eintrag. Für eine reine Werkschau ohne Buchungen passt eher die Anleitung zur Künstler-Website, die allgemeinen Schritte stehen in Eigene Website erstellen, die Tarife auf der Preisseite.